Über mich

über mich
Wer bin ich?

Als erstes muss ich sagen – ich mag diese Selbstbeschreibungen eigentlich so überhaupt nicht. Aber, ich denke es ist wichtig, hier etwas über mich zu schreiben. Wer bin ich? Warum diese Seite über meine Fotografien? Was und wie und wo?
Also werde ich versuchen hier alles so gut wie es geht zusammenzufassen.

Ein gewisses Interesse hatte ich schon früh für das Thema Fotografie. Ich fand es irgendwie faszinierend, wenn mein Vater seine Kamera im Urlaub gezückt hatte und ein Bild machte. Die Entwicklung, die dann irgendwann nach Tagen, wenn nicht fast Wochen aus der Drogerie kam. Also hatte ich auch angefangen, zu knipsen.

Dieses Hobby wurde für mich immer wichtiger und als Kind der digitalen Welt natürlich auch schnell mit den ersten digitalen Kameras. Seit 2006 nun bin ich in der Welt der digitalen Spiegelreflexkameras angekommen. Wie man im Portfolio sehen kann, sind die Fotos sehr oft aus den Bereichen Landschaft und Objektfotografie. Aber auch an der ein oder anderen Portraitaufnahme habe ich mich versucht.

Ich mag es mit dem Licht der Sonne zu spielen. Und hier auch von Zeit zu Zeit mit den klassischen Regeln der Fotografie zu brechen, um einen anderen – eigenen Look zu erhalten. Wichtig ist es mir zu sagen, dass diese Regeln für die Fotografie aus gutem Grund bestehen und dass es hilfreich sein mag, Aufnahmen unter Beachtung der Regeln zu erstellen. Aber trotzdem ist es gut manchmal davon abzuweichen.
Hier halte ich mich hierbei gerne an die Aussage

Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand. Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.

Dabei mag ich es mich nicht auf einen einzelnen Bereich festzulegen, sondern immer wieder zu experimentieren und zu schauen, was man noch machen kann. So bin ich dann auch 2016 bewusst den Schritt zurück zum analogen Mittelformat gegangen und habe 2017 auch angefangen, meine Filme selbst zu entwickeln.
Inzwischen habe ich mich fast etwas in diesen analogen Look verliebt und ergänze immer wieder meine Bilder mit den “alten” analogen Aufnahmen.

 

Die analoge Arbeit wird keinesfalls meinen digitalen Workflow ersetzen, sondern ihn ergänzen und erweitern. Dabei gibt es natürlich auch noch weiteren Themenbereiche, die ich gerne einmal ausprobieren würde. Sei es das analoge Großformat – vielleicht sogar mit Kollodium-Naßplatten – oder das digitale Mittelformat. Auch wenn das leider extrem teuer ist.

 

Aktuell bin ich auch noch am überlegen, ob ich diese Seite mit einem kleinen Blog ergänze, in dem ich meine aktuellen Projekte vorstelle und Einblicke gebe. Eine Entscheidung, die ich aber noch nicht getroffen habe.